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Die Praxis ist dem Notdienst 87700 Memmingen/Bayern angeschlossen. Die jeweiligen diensthabenden Zahnärzte entnehmen Sie bitte der Memminger Zeitung oder dem Internet unter www.zahnarzt-notdienst.de.

Wir begrüßen Sie in unserer neuen Zahnarztpraxis in Aitrach

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

die ehemalige Praxis Dr. Otto Springer in Aitrach habe ich nach umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen kurz nach Ostern wiedereröffnet. Nach langjähriger Tätigkeit als angestellte Zahnärztin, zuletzt in kollegialer Zusammenarbeit mit Dr. Hans Reiner in Memmingen, führt mein Weg nun in die eigene Praxis.

Ich freue mich, den Bewohnern von Aitrach und Umgebung wieder vor der eigenen Haustür eine moderne zahnärztliche Versorgung anbieten zu können.

Natürlich freue ich mich auch sehr, wenn meine alten Patienten mir weiterhin in den neuen Praxisräumen ihr Vertrauen schenken wollen.

Schöne und gesunde Zähne von Kindheit bis ins hohe Alter stehen nicht nur für Lebensqualität, sondern sind für die Gesundheit des ganzen Menschen unverzichtbar. Meine Zahnmedizin konzentriert sich daher auf den Erhalt Ihrer gesunden, natürlichen Zähne! Dafür setzen wir in meiner Praxis auf langjährige Erfahrung, gepaart mit modernsten Methoden der Zahnbehandlung. Als Praxis für die ganze Familie decken wir ein breites Spektrum der Zahnmedizin ab. Wir sorgen sowohl mit Fachwissen, als auch Herz und Leidenschaft dafür, dass Sie sich bei uns wohlfühlen!

Zusammen mit meinem Team freue ich mich auf Ihren Besuch! Um Ihren Besuch so einfach wie möglich zu gestalten, bietet die Praxis einen barrierefreien Zugang, Parkplätze und eine gute Verkehrsanbindung.

Herzlichst Ihre Zahnärztin

Dr. Ines Lichy 

Kontakt

Hier erreichen Sie uns

Zahnarztpraxis Dr. Ines Lichy

Schmiedgässle 3
88319 Aitrach

T.  075 65 943 16 88

Unsere Sprechzeiten

Mo

  

8.00 - 13.00 & 14.00 - 18.00 Uhr

Di

  

8.00 - 13.00 Uhr

Mi

  

8.00 - 13.00 Uhr

Do

  

8.00 - 13.00 & 14.00 - 17.00 Uhr

Fr

  

8.00 - 13.00 Uhr & nach Vereinbarung

Urlaubszeiten

Unsere Praxis ist geschlossen vom:

24.12.20 bis zum 08.01.21

Neu bei uns?

 

Checkliste: Haben Sie alle wichtigen Unterlagen für Ihren Besuch bei uns dabei?

  • Gerne können Sie vor Ihrem ersten Termin unseren Anamnesebogen zu Hause ausdrucken und in Ruhe ausfüllen. Ansonsten halten wir ihn auch gerne für Sie in unserer Praxis bereit.

  • Sie sind gesetzlich versichert? Bitte bringen Sie Ihre elektronische Gesundheitskarte mit!

Falls vorhanden, bitten wir Sie auch mitzubringen:

  • Allergiepass

  • Medikamentenliste

  • Röntgenpass

  • Bonusheft

Danke für Ihre Mithilfe!

Gründe für einen Besuch bei uns

Wir wollen Sie als Patient auf Ihrem Weg zu lebenslanger Mundgesundheit und schönen Zähnen begleiten! Eine Behandlung, so individuell wie unsere Patienten – das erfordert Zeit zum Kennenlernen, für gründliche Aufklärung über Erkrankung und Therapieoptionen. Sie dürfen erwarten, verständlich und ehrlich beraten zu werden.

Wir wenden ausschließlich Behandlungsverfahren an, deren Nutzen wissenschaftlich belegt ist und von denen wir selbst überzeugt sind. Ein schonendes, möglichst schmerzfreies Vorgehen ist dabei für uns selbstverständlich.

Nachhaltigen Ergebnissen und langfristigen Versorgungen geben wir den Vorzug vor schnellen Lösungen, die oft nur vermeintlich die wirtschaftlicheren sind.

Sinnvoll eingesetzte moderne Technik und die eingespielte Zusammenarbeit eines qualifizierten Teams sind entscheidend für den Erfolg zahnmedizinischer Therapie: Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen!


  • Digitales Röntgen – strahlungsarm für eine hochpräzise Diagnostik

  • OP-Mikroskop und Lupenbrille mit LED – Vergrößerung und Licht für eine gute Sicht

  • Lachgassedierung – der entspannte Weg durch Ihre Zahnbehandlung

  • Air-Flow-Pulverstrahlgerät – für eine sanfte Zahnreinigung

  • Wurzelbehandlung mit Hightech-Geräten – für hohe Erfolgsquoten


Die Praxis befindet sich direkt neben der Iller-Apotheke. Vor unserer Haustür stehen ausreichend Patientenparkplätze zur Verfügung. Dank einer neuen Rampe ist die Praxis nun auch für gehbehinderte Patienten problemlos zugänglich.


Das CEREC-System ermöglicht es, abdruckfreien vollkeramischen Zahnersatz in oft nur einer einzigen Sitzung herzustellen.

Umfangreicher Zahnersatz wird von einem Meisterlabor aus der Region gefertigt.


Eine lückenlose Hygienekette der Instrumente und Behandlungszimmer ist ein selbstverständlicher Standard unserer Praxis.


  • Schon zuhause ausfüllen: unser Anamnesebogen

  • Terminerinnerungsservice

  • Unterstützung in der Kommunikation mit Ihrer Krankenversicherung

  • Vermittlung von Finanzierungsangeboten für Ihren Zahnersatz


Unser Team

Dr. Ines Lichy

Zahnärztin

Mein Lebenslauf

1994 bis 2000

  

Studium der Zahnheilkunde und Doktorarbeit Universität Tübingen

2000 bis 2004

  

Assistenzzahnärztin Mannheim

2005 bis 2006

  

Elternzeit

2007 bis 2010

  

Angestellte Zahnärztin Heidelberg

2010 bis 2015

  

Angestellte Zahnärztin Praxis Dr. Standhartinger, Memmingen

2016 bis 2019

  

Angestellte Zahnärztin Praxis Dr. Reiner, Memmingen

Mitgliedschaften

  • DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie),

  • DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)

  • Zahnärztlicher Arbeitskreis Kempten

  • LAGZ (Landesarbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendzahnheilkunde)

 

Curriculare Fortbildungen

  • Implantologie

  • Parodontologie

  • Funktionstherapie

Julia Anich

ZMF / Prophylaxe

Jacqueline Häussler

ZMV / Praxismanagerin

Kathrin Kurz

ZFA / Empfang, Verwaltung

Olga Schlethauer 

ZFA / Assistenz, Empfang

Eva Schiebel

ZFA / Assistenz, Empfang

Andrea Haug

ZFA / Assistenz, Empfang

Hier könnte dein Bild sein! Lust auf eine Ausbildung bei uns?

Dann bewirb dich gerne bei uns.
Mail: info(at)zahnarzt-aitrach.de
Tel.: 075 65 943 16 88

Unsere Leistungen

Alle vorbeugenden Maßnahmen, um Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates, also Karies und Parodontitis, zu verhindern oder zumindest im Frühstadium zu erkennen, werden unter der Bezeichnung Prophylaxe zusammengefasst.

Viele Zahnprobleme und damit verbundene Folgekosten können vermieden werden; auch das Risiko für andere Erkrankungen, etwa solche des Herz-Kreislauf-Systems, sinkt.

Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist zusammen mit der Vorsorgeuntersuchung wichtigster Bestandteil vorbeugender Zahnmedizin.

Die Empfehlung zu Häufigkeit und Dauer der PZR orientiert sich an der Erkrankungsanfälligkeit des Zahnfleisches des einzelnen Patienten. Ebenso individuell ist der Ablauf der Behandlung selbst.

Eine speziell ausgebildete und erfahrene Prophylaxehelferin entfernt weiche Beläge und Verfärbungen der Zähne, vor allem aber harten Zahnstein und Konkremente auch unterhalb des Zahnfleisches.

Dies geschieht schonend und gleichzeitig gründlich mit Ultraschall, Handinstrumenten und Pulverstrahl. Eine Politur glättet, Lacke härten die Zahnoberfläche und reduzieren überempfindliche Zahnhälse. Die Zunge wird ebenfalls gereinigt.

Aufklärung über Erkrankungsursachen, Tipps und Anleitung zur Verbesserung der Mundhygiene Zuhause gehören selbstverständlich dazu.

Entzündungsfreiheit des Zahnhalteapparates (und dies durchaus über Jahrzehnte!) ist das Hauptziel der regelmäßigen PZR. Die Ursache von Zahnfleischbluten und Mundgeruch wird beseitigt.

Die ästhetische Verbesserung durch Entfernung äußerer Verfärbungen ist ein wünschenswerter Nebeneffekt. Eine Bleaching-Behandlung kann Zähne darüber hinaus aufhellen, ohne ihnen in ihrer Substanz zu schaden!

Wir bieten die PZR auch unter Lachgasanalgesie an. So wird die gründliche professionelle Zahnreinigung auch Patienten mit ausgeprägtem Würgereiz möglich gemacht.


Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie wird oft über einen langen Zeitraum hinweg nicht bemerkt, da die Patienten über viele Jahre keine Beschwerden haben. Parodontitis führt unbehandelt letztendlich durch Knochenabbau zu Zahnlockerungen und Zahnverlust. In höherem Lebensalter sind bis zu 80% der Bevölkerung betroffen, es handelt sich um eine Volkskrankheit.

Hervorgerufen wird die Parodontitis durch bestimmte Bakterien. Risikofaktoren sind unzureichende Mundhygiene, genetische Faktoren, Diabetes, Stress und besonders das Rauchen. Ernährung kann eine Rolle spielen. Eine Ansteckung des Lebenspartners ist möglich.

Die Entstehung kann durch regelmäßige professionelle Zahnreinigung verhindert werden. Parodontitis und Zahnverlust sind kein unvermeidliches Schicksal!

Ziel der Parodontitisbehandlung ist es, den entzündungsbedingten Knochenabbau zu stoppen. Rückgängig gemacht werden kann er leider nicht. Aufklärung des Patienten über individuelle Erkrankungsursachen, Mundhygiene und anderes sind ein wichtiger Baustein des Therapieerfolgs.

Die eigentliche Behandlung beinhaltet in unserer Praxis mehrere Termine und ist eine konservative, das heißt nicht-chirurgische, tiefgreifende Reinigung und Desinfektion aller Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen.

Je nach Schwere und Aggressivität der Parodontitis können weitere diagnostische und therapeutische Maßnahmen notwendig werden.

Das Behandlungsergebnis kann erfahrungsgemäß Jahre bis Jahrzehnte durch unterstützende Therapie (UPT) stabil gehalten werden. Engmaschige professionelle Zahnreinigungen (bis zu 4 x jährlich) sind der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.


Jeder Zahn hat eine oder mehrere Wurzeln. Jede Wurzel hat einen oder auch mehrere Kanäle. Diese können im Querschnitt rund, schlitzförmig oder C-förmig sein, im Längsverlauf gerade oder gebogen. Oft sind die Kanäle sehr eng und verkalkt, vorwiegend bei älteren Patienten. In diesen dünnen und verzweigten Kanälen befinden sich Nerven und Blutgefäße. Dieses System, die Zahnpulpa, kann sich entzünden und absterben.

Wann ist eine Wurzelbehandlung notwendig?

Häufigste Ursache einer Wurzelentzündung ist eine Karies, die an den Nerv heranreicht, seltener ein Unfall. Auch Jahre nach einer korrekten Füllungstherapie oder einem Unfall kann sich ein Nerv „aus heiterem Himmel“ entzünden.

Eine Wurzelbehandlung kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden, je nach Stadium der Entzündung liegt ein anderes Beschwerdebild vor.

  1. Vorbeugend: bei Entfernung der Karies stellt der Behandler fest, dass der Nerv eröffnet ist und blutet. Eine Wurzelbehandlung wird vorbeugend notwendig. Oft hatte der Patient vorher keine Schmerzen.

  2. Bei Entzündung des Zahnnervs: der Patient hat starke Schmerzen, häufig auf kalte Reize oder spontan.

  3. Bei vereitertem Zahn: der Patient hat starke Schmerzen beim Zubeißen oder eine Schwellung oder Fistel.

  4. Bei misslungener vorangegangener Wurzelbehandlung.

Ziel einer korrekten Wurzelbehandlung ist es, in der ersten Sitzung Bakterien und Gewebe vollständig aus dem komplexen Wurzelkanalsystem zu entfernen und ein desinfizierendes Medikament einzubringen, das restliche Bakterien und Gewebe abtötet ohne toxisch auf den Gesamtorganismus zu wirken.

In der zweiten Sitzung wird das Kanalsystem dicht abgefüllt und der Defekt in der Zahnkrone gefüllt. Später muss der Zahn oft noch überkront werden, wenn zu viel an Zahnsubstanz fehlt,.

Ein sorgfältig wurzelbehandelter Zahn kann ein Leben lang halten, verfärbt sich nicht dunkel und stellt auch keinen Herd dar. Er ist nicht „tot“, ihm fehlen nur die Nerven und Gefäße im Innern, nicht die ihn umgebenden. Eine chirurgische Entfernung der Wurzelspitze wird nicht mehr notwendig.

Voraussetzung für diesen Erfolg sind ein OP-Mikroskop (mit 20-facher Vergrößerung) zum Auffinden aller Kanäle und Kontrolle der Reinigung, moderne rotierende Feilen, die nicht brechen, viel desinfizierende Spüllösung und vor allem viel Zeit, Geduld und Wissen des Behandlers

Eine „Mikroskopische Wurzelbehandlung“ beinhaltet somit viel mehr als nur die Verwendung des Mikroskops. Die hohen Kosten sind trotzdem wirtschaftlich, denn: bei konventioneller „Kassen“- Wurzelbehandlung sind Misserfolgsraten von bis zu 50% anzunehmen, mit entsprechenden Komplikationen, Schmerzen, „Zahn-OPs“, Zahnverlust und hohen Folgekosten.


Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die im Kieferknochen anstelle fehlender Zähne verankert werden. Sie dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen.

Im Jahr 1982 wurde die Implantologie als wissenschaftlich fundierte Therapie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) anerkannt.

Schäden an eigenen Zähnen, die durch Beschleifen und/ oder Überlastung entstehen (wie bei konventionellem Zahnersatz üblich) werden vermieden.

Mit Implantaten lassen sich Funktion und Ästhetik der verlorenen, natürlichen Zähne wiederherstellen.

Wichtige Voraussetzungen für den Erfolg sind auf zahnärztlicher Seite gute Diagnostik und Planung. Ganz wichtig sind entzündungsfreie Verhältnisse im restlichen Mundraum. Dazu kann der Patient durch gute Mundhygiene wesentlich beitragen. Eine weitere Voraussetzung ist ausreichend dimensionierter Kieferknochen, der manchmal auch erst aufgebaut werden muss. Implantate können ein Leben lang halten, der Körper nimmt sie nahezu wie eigenes Gewebe an, mehr als 95% der Behandlungen verlaufen erfolgreich.

Sowohl die Implantation als auch die spätere Versorgung mit Zahnersatz findet in unserer Praxis statt. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und ist nicht schmerzhaft. Auf Wunsch des Patienten kann auch zusätzlich Lachgasanalgesie angewandt werden.

Verwendet werden Implantate eines namhaften Herstellers, der Garantien über das marktübliche Maß hinaus ebenso wie eine langfristige Ersatzteilversorgung gewährleistet.


CEREC ist ein System für die hochpräzise Herstellung vollkeramischer Kronen, Teilkronen, Inlays oder Veneers.

Nachdem beschädigte Füllungen oder erkrankte Zahnbereiche entfernt wurden, wird Ihr Kiefer mit einer 3D-Handkamera vermessen und eingescannt. Dies geschieht innerhalb weniger Augenblicke, das bisherige, langwierige und unangenehme Abdrucknehmen im Mund bleibt Ihnen damit erspart. Form und Größe der erforderlichen Füllung oder Krone werden jetzt digital auf einem Bildschirm eingezeichnet – passgenau unter Berücksichtigung der benachbarten und gegenüberliegenden Zähne. Die Daten werden nun an eine Hightech-Fräseinheit übermittelt, die Ihren Zahnersatz aus einem Keramikblock herausarbeitet. Gerne können Sie dabei zusehen!

In der Regel können Sie direkt anschließend Ihren neuen Zahnersatz eingesetzt bekommen und Sie können mit Ihren neuen, haltbaren Zähnen nach Hause gehen. Das lästige Anfertigen und Tragen eines Provisoriums entfällt mit dieser modernen Technologie vollständig.

So lassen sich, mit einem Minimum an Unannehmlichkeiten, auch höchste Ansprüche an Ästhetik, Funktion und Haltbarkeit Ihrer Zähne realisieren!


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Ästhetische Zahnheilkunde sollte heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein! Meistens geht mit einer ästhetischen Verbesserung auch ein gesundheitlicher Nutzen einher. Dies ist z. B. bei der professionellen Zahnreinigung der Fall oder auch beim Austausch dunkel verfärbter, undichter Füllungen oder Amalgamfüllungen.

Die Entwicklung moderner Composite („Kunststoffe“) und extrem beständiger Hochleistungskeramiken und vor allem die enorme Verbesserung der Adhäsive („Kleber“) macht es möglich, Ästhetik, Verträglichkeit und langfristige Haltbarkeit ohne Kompromisse zu vereinigen.

Es ist oft erstaunlich, mit welch kleinen, nur minimal invasiven Maßnahmen enorme ästhetische Verbesserungen erzielt werden können. Dazu gehört auch das Bleichen einzelner oder aller Zähne.

Bei notwendigen Komplett-Restaurationen und Vollsanierungen ist das perfekte Miteinander zwischen Zahnarzt und Meisterdentallabor gefragt.

Ästhetische Zahnheilkunde braucht viel zahnärztliche Erfahrung, hohes handwerkliches Können und einen ausgereiften Blick für ein authentisches Ergebnis. Diese Kombination bieten wir unseren Patienten.

Ein schönes, harmonisches, natürliches Lachen schenkt Selbstbewusstsein und Lebensfreude! Das bestätigen zufriedene Patienten.


Der Grundstein für ein Leben mit gesunden Zähnen und eine positive Einstellung zum Thema Zahnarzt und zahnärztliche Behandlung wird in der Kindheit gelegt.

Jeder Zahn zählt, auch ein Milchzahn! Unbehandelte Karies an Milchzähnen führt zu Schäden an bleibenden Zähnen, frühzeitiger Verlust der Milchzähne beeinflusst das Kieferwachstum!

Wir sind immer wieder begeistert von Kindern, die gern zu uns kommen und sich auch vertrauensvoll behandeln lassen!

Allein eine kindgerechte Kommunikation wirkt Wunder! Begriffe wie „Spritze“, „keine Angst“, „es tut gar nicht weh“ gehören nicht ins Behandlungszimmer!

Für ängstlichere Kinder mit Behandlungsbedarf wenden wir Lachgas seit Jahren mit großem Erfolg an. Das Kind sucht sich seine „Kichernase“ aus, durch die es „Zauberluft“ atmen darf. Die unüberwindbar hoch erscheinenden Hürden, sich behandeln zu lassen, werden gesenkt, das Kind erlebt und lernt für die Zukunft, dass Zahnbehandlung gut auszuhalten ist.

Zudem bieten wir umfassende Vorsorgemaßnahmen an, damit Karies gar nicht erst entsteht!


Wir legen größten Wert auf schonende, schmerz- und angstfreie Behandlungen. In Kombination mit der örtlichen Betäubung eröffnet Lachgas eine zusätzliche, schonende Möglichkeit zu angstfreier und gleichzeitig entspannterer Behandlung. Unterdrückung des Würgereizes ist eine zusätzliche hilfreiche Wirkung von Lachgas. Auch das Zeitempfinden wird teilweise ausgeschaltet, so dass eine Zahnbehandlung unter Lachgas oft sprichwörtlich wie im Fluge vorübergeht. Auch die Qualität meiner zahnärztlichen Arbeit gewinnt häufig enorm durch die angenehme Entspanntheit des lachgasbehandelten Patienten, so dass auch ganz objektiv effizientere Behandlungen möglich sind.

Über eine Nasenmaske atmen Sie während der gesamten Behandlungsdauer ein Lachgas-Sauerstoff-Gemisch ein.  Dennoch bleiben Sie während der ganzen Zeit der – erstaunlich nebenwirkungsfreien – Behandlung mit Lachgas voll ansprechbar. Die Wirkung setzt fast unmittelbar ein und klingt ebenso schnell nach der Behandlung wieder ab – wenige Minuten nach der Behandlung sind Sie wieder topfit, können zum Beispiel auch wieder mit dem Auto nach Hause fahren.

Angewandt werden kann die Methode schon bei Vorschulkindern: die „Hürde“, die Herausforderung einer Zahnbehandlung zu meistern, wird gesenkt. Es gibt wenige medizinische Kontraindikationen, so dass eine sichere Lachgasbehandlung auch bei Patienten mit Vorerkrankung möglich ist.

Abhängig vom individuellen Patientenwunsch können Behandlungen von der Füllung bis zum chirurgischen Eingriff unter Lachgassedierung durchgeführt werden. Manche Patienten benötigen Lachgas auch nur für das Nehmen eines Abdrucks oder die Zahnreinigung.


Bedingt durch wachsende Anspannung in Beruf und Alltag ist eine deutliche Zunahme von Patienten mit Problemen der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur zu beobachten.

Nicht nur nächtliches Knirschen und Pressen mit den Zähnen, sondern vor allem das (zusätzliche) Pressen tagsüber führen zu Beschwerden, die man vereinfacht auch „Rückenschmerzen im Gesicht“ nennen kann, in der Fachsprache craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt.

Aus Studien wissen wir, dass das Kausystem auch ein „Stressverarbeitungssystem“ ist. Dauerstress ohne Entspannungsphasen oder Ausgleich überfordert das System.

Ein „falscher Biss“ entsteht dann durch Fehlregulation (z.B. ständige Anspannung) der Muskulatur.

Eventuell vorhandene zu hohe oder zu niedrige Füllungen, Kronen oder Prothesen können diese Dysbalance verstärken.

Vielfältige Symptome können auftreten:

  • Schmerzen

    • der Kaumuskulatur und/oder der Kiefergelenke,

    • auch ausstrahlend als Ohren-, Kopf- oder Halsschmerzen

    • der Halswirbelsäule (und des restlichen Bewegungsapparates)

  • Einschränkung der Beweglichkeit

    • des Unterkiefers (oft mit Knacken)

    • der Halswirbelsäule (und weiterer Abschnitte des Rückens)

  • Tinnitus, Schwindel

  • Schlafstörungen

Mit Hilfe einer Funktionsanalyse kann eine CMD zweifelsfrei erkannt werden.

Eine Aufbissschiene schafft Abhilfe. Die Schiene entlastet, entspannt und stabilisiert das Kausystem. Sehr wirksam ist sie in Kombination mit Physiotherapie und Übungen und Tipps für daheim.

Wie einem Patienten darüber hinaus langfristig und dauerhaft geholfen werden kann, variiert von Fall zu Fall.

Ziel funktionsdiagnostischer Maßnahmen im Rahmen einer prothetischen Sanierung ist, zukünftige Beschwerden zu verhindern, indem von vorneherein eine korrekte Bisslage bestimmt wird.

Eine Schienentherapie kann auch vorbeugend sinnvoll sein, um Substanzverlust der Zähne durch Knirschen vorzubeugen.


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